Ich hatte häufiger schon den schrecklichen Verdacht, Spiegel-Online könnte ein von nordrhein-westfälischen Waldorfschülern zusammengestümpertes, armseliges Boulevardmagazin sein, aber ich habe mich geirrt, denn ich habe neue Informationen. Jetzt halte ich Spiegel-Online für ein armseliges Boulevardmagazin, das mindestens „
38 Redakteure, zwei Volontäre, zwei Bildredakteure und zehn Techniker“ zusammenstümpern.
Und das armseligste sind die Stümper in den sogenannten seriösen Medien, die Spiegel-Online immer noch als Generator für Themen oder, was umso armseliger ist, als Gradmesser für die Relevanz von Themen benutzen. Und das sind nicht wenige. Und sie sind oft hochbezahlt.
Und liebe Waldorfschüler, bitte verzeiht mir.
flo.,
Donnerstag, 7. Dezember 2006, 15:54
frau huebsch,
Donnerstag, 7. Dezember 2006, 16:00
Mit der Qualifikation "Namen-Tanzen-können" Journalist werden.
Der beschriebene Tagesablauf gleicht auch dem in anderen Redaktionen.Doch das nur am Rande bemerkt.
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hoergen,
Donnerstag, 7. Dezember 2006, 17:42
Danke
für den Link. Ich kann den Spi-On eh nicht leiden.
@flo
erzähl mal, das würde mich auch interessieren.
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flo.,
Montag, 11. Dezember 2006, 17:03
@hoergen
Unser Schülermagazin hat am Schülerzeitungswetterbewerb des Spiegels mehrmals teilgenommen und festgestellt, dass es sich dabei um Betrug und Schiebung handeln muss. Und diese Vermutung kommt nicht aus purer Enttäuschung ;o)
Zumindest schickt der Spiegel dann gern mal Rundmails an alle Teilnehmer raus. Die letzte war eine Umfrage zum Thema Journalismus. Die meisten Fragen bezogen sich nur auf den Spiegel und SPON, ob er nicht eine Symbolfigur für Journalismus mit Qualität und dergleichen wäre.
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