Komisch dass noch niemand auf die Idee gekommen ist, die mittlerweile vielleicht zu homöopathischen Zwecken geeignete Reststrahlung gewinnbringend gegen Reaktorunfälle
anzubieten...
Mal abgesehen vom wirklich weirden Wording für das Präparat:
Was weisst du eigentlich _genau_ über Homöopathie, Holgi?
Du hast ja keine Kinder... dann hast du auch nie die Erfahrung gemacht, wie schnell man mit homöopathischen Sachen aus gestern noch siechen Hosenscheissern, heute schon wieder quicklebendige Baumkletterer macht.
Dogmatismus hilft nirgendwo... ;-)
Was braucht man dann? Gesunden Menschenverstand? Einen Satz schlechter Erfahrung?
[...] In der Philosophie heißt Dogmatismus seit Immanuel Kant das Philosophieren ohne eine vorhergehende Kritik der Bedingungen der Erkenntnis. [...]
(via Wikipedia).
Dein obiger Satz demonstriert eben genau dies.
Ich bezweifle, dass sich die Behauptung medizinischer Wirksamkeit eigentlich unwirksamer Substanzen mittels der Geisteswissenschaften nachweisen lässt. Für diesen Nachweis braucht man Naturwissenschaften. An denen scheitert die Homöopathie seit zweihundert Jahren und behauptet dennoch, ihre Glaubuli hätten eine Wirkung. Das ist Scharlatanerie.
Holgi, Kant (und mir ...) geht es um die "Kritik der Bedingungen von Erkenntnis".
Was heisst "medizinisch beweisbar"? In welchem medizinischen "System" - Chinesische Heilkunst, Schamanismus, Gentechnologie?
Naturwissenschaft kann - systemimmanent - nicht auf alles antworten. Es gibt unzählige Dinge, die sind bar "wissenschaftlicher" Beweisbarkeit. Bei den Dingen, von denen ich spreche, rede ich nicht von "Glauben" sondern von konkreten Erfahrungen. Vielleicht möchte man ein paar Sachen (wirtschaftliche Interessen?) einfach nicht beweisen ;-)
Ach, die tolle Wissenschaft. Ich sage nur: Teilchen-Welle-Paradoxon...
UPDATE: Kleiner Buchtipp am Rande, zum Thema Erkenntnismöglichkeiten der "Wissenschaft":
Benjamin und Amy Radcliff - Zen denken (Herder Spektrum) >>http://www.amazon.de/Zen-denken-Benjamin-Radcliff/dp/3451053160/
Es geht nicht um chinesische Heilkunst, Schamanismus oder Gentechnologie, sondern um Homöopathie. Und die scheitert seit zweihundert Jahren am Beweis der Wirksamkeit, also wirkt sie nicht.
Es gibt akzeptierte, seit langem bewährte Methoden, Wirkung zu beweisen. Wenn Du die in Frage stellen möchtest, nur zu. Stoß eine Debatte an, indem Du eine neue Methodik präsentierst, die besser ist als die bekannte. Alternativ dazu kannst Du dich auch auf den Standpunkt der Esoteriker zurückziehen, die dauernd irgendwas von "Dingen zwischen Himmel und Erde" erzählen, um bloss nicht von ihrer Täuschung abrücken zu müssen. Dazu solltest Du aber zu klug sein.
Die VT mit den wirtschaftlichen Interessen ist so alt wie das Scheitern der Homöopathie und zieht auch nicht wirklich. Einerseits könnte der Homöopathie nichts besseres passieren, als ihre Wirksamkeit zweifelsfrei zu beweisen (Nobelpreise winken, Diskussionen finden nicht mehr statt) und andererseits unsterstellst Du damit implizit, dass die Homöopathie keine wirtschaftlichen Absichten hätte. Das Gegenteil ist der Fall, wie man hervorragend daran sehen kann, wie die entsprechenden Lobbygruppen versuchen, diese gefährliche Irrlehre in Leistungskatalogen der KVen verankert zu bekommen.
Was Du "konkrete Erfahrungen" nennst, ist ein Fehlschluss. Es ist eine Besserung eingetreten und gleichzeitig hast Du deinem Kind Zucker oder Wasser verabreicht. Die Gleichzeitigkeit bedeutet aber keine Kausalität. Gäbe es eine, wäre der von Dir vermutete Effekt zeitlich und örtlich unabhängig reproduzierbar - und das ist er nicht.
Ich spreche niemandem seinen Glauben ab. Aber wenn aus diesem Glauben heraus Ansprüche an Menschen gestellt werden, die sich ausserhalb der Glaubensgemeinschaft befinden, erhebe ich meine Stimme und fordere, dass dieser Anspruch zu allgemein akzeptierten Bedingungen begründet wird.
Danke für die Dogma-Definition Kants, die ja wirklich prima paßt, nur eher für die Gegenperspektive: HIER z.B. findet man mal eine undogmatische Würdigung der Homöopathie -- lesenswert für jene, die sich trauen, das Dogma von der Wirksamkeit durch eine leidenschaftslosere Prüfung zu ersetzen.
Gerade die Falsifizierbarkeit machte ja die Würde eines solchen Systems aus, nicht das permanente Behaupten seines Funktionierens plus Heilserzählungen.
(Denn Einzelerfahrungen, bei denen nie gesagt werden kann, was eigentlich 'gewirkt' hat, taugen eben nicht zur Objektivierung von Allgemeinverbindlichkeit. Positive Einzelerfahrungen machen Anhänger aller möglichen Heil-Systeme. Mag deren Funktionieren auch offenkundig absurd sein.)
Du schreibst nichts wirklich Neues und deine Argumente sind (in gewissem) Sinne sehr legitim. Ich verachte "ommende" Esoteriker und die auch vorhandene Geldgeilheit in der Homö-Industrie genau wie du. Es gibt dort, wie überall, krasse Blender, Weicheier und Hardcore-Lobbyisten.
Aber: Vieles von dieser Zucker-Placebo-Melange wirkt. Keine Ahnung warum. Sie macht's einfach. Und auch reproduzierbar - zumindest hier an der privaten Front, eine Kausalkette ist also gegeben. Sag jetzt bitte nicht, wir hätten die Kinder mental infiltriert (Manipulation). Klassische Medimenkation lief (recht wirkungslos) vorher ab. "Okay, dann probiert mal das hier." -- Boom! Strange.
Ich stelle keine Ansprüche an "Nicht-Erfahrende", bekehren will ich schon gar nicht. Und die Dinge zwischen Himmel und Erde zitiere ich sicher nicht herbei, als Argumentationshilfe. Lehnt jemand "Homöopathie" ab -- kein Thema, ist ein freies Land. Immerhin. Noch ...
Es geht mir nur um Borniertheit -- auf allen Seiten.
Was ist "Wahrheit"?
Vielleicht sind einige Zitate aus dem o.g. Buch erhellend:
Die landläufige Sicht der Wissenschaft ist insofern falsch, als sie stillschweigend aus dem Glauben lebt, die Begriffe hätten irgendwie eine eigene Existenz und würden vom hellen menschlichen Verstand "entdeckt". In Wirklichkeit werden die Begriffe "gebildet" oder improvisiert und sind Bestandteil des wissenschaftlichen Unternehmens."
Etwas vereinfacht gesagt, hat Gödel gezeigt, dass kein geschlossenes axiomatisches System - also praktisch kein in sich stimmiges Begriffssystem - die volle Komplexität der Eigenheiten dieses System darstellen kann.
So. ;-)
Es geht mir mehr, wie du vielleicht siehst, um die -- ähemm -- Meta-Ebene.
UPDATE: Meine Oma hatte Lungenkrebs. Sie starb ohne Schmerzen. Normalerweise hätte sie starke Opiate nehmen müssen, um diese zu dämpfen. Sie nahm aber nur "Kügelchen". Letztendlich ist eine Beweisbarkeit vielleicht scheißegal -- wenn es um das Ergebnis geht.
Hey, undogmatisch bleiben. Locker bleiben. :-)
Du versuchst die ganze Zeit, eine philosophische Debatte zu führen, ohne dass es um Philosophie geht. Es geht nicht um „Wahrheit“, sondern um einfache kausale Zusammenhänge der Arzeimittelverabreichung.
Das Mittel, um zu prüfen, ob Substanzen eine Wirkung auf den Organismus haben, ist die randomisierte Doppelblindstudie.
Es ist der homöopathischen Industrie bisher nicht gelungen, in einer solchen Studie postive Ergebnisse zu liefern. Also sind ihre Substanzen wirkungslos (von der Absurdität ihrer Grundannahme, dem Ähnlichkeitsprinzip einmal ganz abgesehen).
Was Du in deiner Familie erlebst, ist kein pharmakologischer Effekt, sondern ausschliesslich ein psychologischer. Auch verwechselst Du den Effekt mit dem Pseudomedikament. Das Glaubuli ist nicht der Placebo-Effekt. Der wirkt unabhängig von der jeweiligen Substanz (weil diese ja wirkungslos ist). Wie übrigens auch seine Umkehrung, der Nocebo-Effekt, der dafür sorgt, dass eigentlich wirksame Medikamente bei Homöopathiegläubigen schlechter wirken.
Die Industrie profitiert davon, dass Menschen diesem Fehlschluss unterliegen, die Irrlehren zur Quasi-Religion erheben, weil ja Erfahrung wichtiger sei als Objektivierbarkeit und dann rumlaufen und kostenlos Werbung machen. Erfahrung ist aber nicht wichtiger, denn ich muss ich darauf verlassen können, dass eine bestimmte Ursache eine bestimmte Wirkung hat.
Und hier kommt meine, ganz persönliche, seinerzeit noch völlig unvoreingenommene, damals sogar hoffnungsvolle, 15 Jahre alte Erfahrung mit der homöopathischen Industrie: Homöopathie ist Quacksalberei.
Du brauchst auch gar nicht Dogmatismus zu unterstellen. Hier gibt es nämlich keinen. Nur Tatsachen. Und die sprechen alle gegen die Behauptungen der homöopathischen Industrie - die ihrerseits übrigens so dogmatisch ist, 200 Jahre wissenschaftlichen Fortschritt zu ignorieren.
Bereits die Begrifflichkeit einer "objektiven Wahrheit" ist ein Dogma.
In dieser Hinsicht ist die randomisierte Doppelblindstudie nichts weiter als ein Versuch der Annäherung an die Realität.
Offenbar reden wir aneinander vorbei. Als Pragmatiker geht es mir letztendlich _nur_ um das Ergebnis. Es ist mir egal, ob die Kopfschmerzen von ASS oder Pluribumsi D2 verschwinden. Ich bin kein unreflektierter Propadandist der Homöopathie. Ich trage bloß keine Scheuklappen. Wenn mir jemand Scheiß erzählt - egal, ob Pharmaindustrie oder Blümchensauger - reagiere ich allergisch.
Offenbar hast du deine Wahrheit auch gefunden. Schön.
Aber wenn aus diesem Glauben heraus Ansprüche an Menschen gestellt werden, die sich ausserhalb der Glaubensgemeinschaft befinden, erhebe ich meine Stimme und fordere, dass dieser Anspruch zu allgemein akzeptierten Bedingungen begründet wird.
Von Aspirin gehen die Kopfschmerzen nachweislich weg, von den Scheinmedikamenten der homöopathischen Industrie nicht. Der Rest ist Religion. Und die Missionierungsversuche von euch Gläubigen sind nunmal leider nichts anderes als Werbung für die Belastung der Allgemeinheit durch die Kosten von unwirksamen Substanzen, weil was ja "wirkt", muss auch von der Kasse bezahlt werden. Und ich kenne niemanden, der seine teuren Zuckerperlen nicht lieber von der Kasse bezahlt haben wollen würde.
Es ist ausserdem die schlimmste Variante von Werbung: die, die sich an den Bauch richtet, um den Menschen Eigenschaften eines Produkte zu verkaufen, die das Produkt nicht hat. Wie bei Autos, Alkohol oder Tabak.
Nochmal: die Philosophie heilt keine Krankheiten. Also hat sie hier auch nichts verloren. Es sei denn, Du möchtest die wissenschaftlichen Methoden insgesamt in Frage stellen. Da kann man möglicherweise auch philosophisch daherkommen. Das sollte dann aber auch fundiert und explizit passieren und nicht anekdotisch und implizit, wie es Parawissenschaftsjüngern eigen ist.
Bis dahin bleibt die Homöopathie eine gefährliche, quasireligiöse Quacksalberei.
Philosophie heilt keine Krankheiten.
Stimmt. Aber sie kann ungemein dabei helfen. Genauer: Die Einstellung bzw. Haltung zu einer Krankheit, einem Gebrechen. Das Bewußtsein bestimmt das Sein. Das ist meine kleine Wahrheit.
Es sei denn, Du möchtest die wissenschaftlichen Methoden insgesamt in Frage stellen.
Gut erkannt. Deshalb auch das Zitat von Kant. Du musst dir stets klar darüber sein, was du überhaupt vermagst, zu verstehen und zu begreifen. Es ist meist nur ein Bruchteil der Realität. Auch eine meiner kleinen Wahrheiten.
Du setzt naturwissenschaftliche Forschungsergebnisse als Maßstab, an dem sich alles messen muss/sollte. Beweise mir doch lieber erst mal, dass diese Empirie "Wahrheit" produziert. Nur, weil etwas unter gleichen "Laborbedingungen" die gleichen Ergebnisse liefert, sagt rein gar nichts.
In ganz einfachen Worten noch einmal das, worum es mir geht:
Ich habe was gegen Pauschalurteile und Verteufelung. Ich finde so etwas "dogmatisch". Die Wirklichkeit ist komplexer und vielschichtiger.
Wie könnte eine "pilosophisch fundierte und explizite" Heransgehensweise für dich überhaupt aussehen?
PS: Interessanter Artikel in der FAS von heute > Klick
PPS: Ich bin weder Jünger, Gläubiger noch freiwillig Bauchwerbungs-Treibender. Bekehren will ich auch niemanden und die Globuli bezahle ich auch stets aus eigener Tasche, weil Peanuts-Beträge - dazu brauche ich keine Krankenkasse. -- Aber, ich weiss: Es gibt solche Leute. Ich kenne sogar ein paar. Und die nerven wirklich extremst, weil sackdumm.
Der FAS-Artikel vermischt Naturheilverfahren mit Pseudomedizin, so dass letztere in besserem Licht dasteht (und sinnvolle Naturheilverfahren in einem schlechteren). Das finde ich ein wenig fahrlässig, wenn nicht sogar unseriös. Zumal er letztlich nur eine Botschaft hat, die ausserdem noch fast eine Binsenweisheit ist:
Wenn sich intensiv mit Kranken beschäftigt wird, genesen sie möglicherweise besser.
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind die Die Pseudo-Behandlungen IGEL-Leistungen, die einen finanziellen Anreiz dafür schaffen, sich länger mit den Patienten zu befassen als es unbedingt nötig ist, also so mit ihnen umzugehen, als wären sie Privatpatienten. Und Ärzten geht es genauso ums Geld wie jedem anderen Dienstleister auch.
Der mögliche Vorteil einer ausgedehnten Visite ist aber kein Argument für Pseudowissenschaft, sondern allenfalls gegen die formalen Behandlungsgepflogenheiten im Gesundheitssystem.
Mit fundiert und exlizit meine ich, dass wer Kritik an der Wissenschaft hat, diese bitte offen äussern und dabei helfen soll sie zu verbessern, indem er Verbesserungsvorschläge macht und diese zur Diskussion stellt.
Was die Glaubulisten jedoch machen, ist der Wisseschaft implizit Irrtum zu unterstellen, indem sie behaupten, Pseudowissenschaft sei bewährter.
Aus dieser unterschwelligen Pseudo-Kritik erwächst bei den Gläubigen der Nocebo-Effekt in einer Form, dass sie die Medizin als unwirksam ansehen und sich entsprechende Heilerfolge nicht mehr, oder nur schleppend einstellen. Und spätestens, wenn es um einen handfesten Tumor geht, ist unser Intellektuellenspaß "Frage, was Wahrheit sei" vorbei.
Genau deshalb halte ich übrigens auch das Argument, dass Homöopathie eine elegante Möglichkeit sei, auf legalem Wege Placebos zu verschreiben, für unzulässig.
Was ich in dieser Ganzen Sache nicht verstehe, ist warum so viele Menschen Angst davor zu haben scheinen, sich einzugestehen, dass der Placebo-Effekt bei ihnen Wirkung zeigt. Die zeigt er nämlich bei allen Menschen.
Ich glaube inzwischen hat sogar fast jeder Laie den Placebo-Effekt verstanden. Die Homoöpathen selbst scheinen die einzigen zu sein, die diesen Begriff nihilieren.
Dieses "in-einen-Topf-geworfen-werden" mit den Natur-heilkundlern kann ihnen dabei nur recht sein, weil sie sich dadurch von den anderen Esotherikern abgrenzen können.
Ich hab hier noch einen vertrockneten Kirschtomatenstock von letztem Jahr vorm Fenster stehen. Zwei schrumplige Tomaten hängen noch dran. Die wurden auch sehr oft vom Mond beschienen... Bei Interesse einfach melden ;-)
Homöopathie ist für mich eine Mischung aus Zufall, selektiver Wahrnehmung, self-fulfilling prophecy und Placeboeffekt. Bei der Wirkstoffkombination kann ja eigentlich nichts schiefgehen ;)
Wir Warmbronner heilen durch Handauflegen!
So, wie verzweifelt weinende Kleinkinder durch mehrfaches
Streicheln über den Kopf beruhigenden Trost empfinden,
so verhinderte das wiederholte Handauflegen bei einer
Freundin Brustkrebs. (Sie starb bei einem Motorradunfall)
Ohne zu lange Ausführungen zu machen:
Zu Lachanfällen bringt mich am frühen Morgen das Bach-Blüten Prinzip.
Zitate:
"Quellwasser und Sonnenschein sind alles, was wir hierfür brauchen"
"In manchen Fällen, speziell zu Jahreszeiten mit weniger Sonne, benutzte
er (Dr.Bach) eine Kochmethode für die Spezies, die zu dieser Zeit blühten.
In beiden Fällen wurde die resultierende Tinktur in Brandy konserviert und ..."
Zitate Ende.
Darauf einen Enzian.
Bestätigen kann ich die Wirkung des Arzneimittels Panthera onca.
Durch das ständige liebevolle Streicheln meiner drei Katzen blieb
seit ca. 60 Jahren von einer Katzenhaar-Allergie verschont.
Auch das homöopatische Überfliegen des südamerikanischen Kontinents
mit drei MT-03 Tragschraubern auf Arzneisuche kann sehr wohl Glücksgefühle
auslösen.
Da bin ich völlig voll überzeugt von.
Nach dem dritten Blüten-Brandy begebe ich mich jetzt, den Regen bekämpfend,
mit blödem Grinsen noch einmal für 2 Stunden ins Bett.