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    <title>stackenblochen (rsf)</title>
    <link>http://holgi.blogger.de/</link>
    <description>where contestants have to arrange items on a dresser at right angles (that passes for &quot;fun&quot; in germany)</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>holgi (mailto:&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#119;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#107;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#102;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#97;&amp;#105;&amp;#108;&amp;#46;&amp;#99;&amp;#111;&amp;#109;)</dc:creator>
    <dc:date>2013-05-21T16:36:05Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://holgi.blogger.de/stories/2261282/">
    <title>Von meinem ersten, regul&amp;auml;ren,...</title> 
    <link>http://holgi.blogger.de/stories/2261282/</link>
    <description><![CDATA[Von meinem ersten, regul&auml;ren, beim Film selbst verdienten Geld hatte ich mir die damaligen Pflicht-Insignien des Filmschaffenden gekauft: Einen Leatherman, ein Paar Timberland-Stiefel und ein Filofax.<br />
<br />
<img width="400" height="299" title="" border="0" src="/static/antville/holgi/images/filofax.jpg" alt="" /><br />
<br />
Damals gab es in Deutschland nur die Standard-Organizer und -Einlagen. Wenn man etwas Besonderes haben wollte, um sich von den Anderen abzugrenzen (haha), musste man sich eine Bezugsquelle im Mutterland dieses Kalenders suchen. Es gab kein Internet, wo man mal schnell h&auml;tte einen bestellen k&ouml;nnen, also reiste man nach London, was ja sowieso immer einen Besuch wert ist, betrat ein Fachgesch&auml;ft und deckte sich f&uuml;r viel Geld mit Dingen ein, die nicht wirklich n&ouml;tig gewesen w&auml;ren. Shopping halt.<br />
<br />
Heute verwalte ich meine Daten digital, synchnonisiert &uuml;ber alle Ger&auml;te, an denen ich arbeite, und benutze dazu dieselben Anwendungen wie alle anderen Menschen auch. Nicht mehr die M&ouml;glichkeit zu haben, sich abzugrenzen, hat etwas befreiendes. Au&szlig;erdem ist der Digitalschei&szlig; so praktisch, wie ein Filofax nie sein k&ouml;nnte - dummerweise aber auch unattraktiver als jedes Filofax jemals sein wird.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>holgi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 holgi</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-21T16:13:55Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://holgi.blogger.de/stories/2258435/">
    <title>Wenn in der Columbiahalle...</title> 
    <link>http://holgi.blogger.de/stories/2258435/</link>
    <description><![CDATA[Wenn in der Columbiahalle Konzerte sind, stehen meistens eine Handvoll Polizisten an der Ecke Friesenstra&szlig;e/Columbiadamm. Gut 20 Meter die Friesenstra&szlig;e hoch ist eine Bushaltestelle. Danach wird am Stra&szlig;enrand geparkt. Machmal, wenn sie die Haltestelle &uuml;bersehen oder ignorieren, bilden Konzertbesucher sich ein, sie h&auml;tten einen super Parkplatz gefunden. So auch neulich (was die lustige Geschichte am Rande des schlechten Auftritts von The Knife ist). Ein Paar parkt an der Haltestelle. W&auml;hrend des Rangierens l&ouml;st sich einer der Polizisten aus der Gruppe an der Ecke und geht, auf der anderen Stra&szlig;enseite, gem&auml;chlich auf das Auto zu. Ich bleibe stehen und gucke zu.<br />
<br />
<b>Der Polizist so:</b> "Geh&ouml;ren Sie dazu?"<br />
<br />
<b>Ich so:</b> "Nee. Normalerweise bekomme ich immer den Hintern versohlt, da wollte ich mal dabei zusehen, wie Andere es abbekommen."<br />
<br />
<b>Der Polizist so:</b> "Alles klar. Ich lasse ja immer erst aussteigen und abschlie&szlig;en..."<br />
<br />
Zur Belustigungssteigerung hat er sich dann nichtmal mehr die M&uuml;he gemacht, zum falsch geparkten Auto zu gehen, sondern hat den Fahrer zu sich gerufen, um ihn zu belehren und wegzuschicken.<br />
<br />
Haha!]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>holgi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 holgi</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-16T10:08:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://holgi.blogger.de/stories/2256999/">
    <title>Ich war in der Philharmonie,...</title> 
    <link>http://holgi.blogger.de/stories/2256999/</link>
    <description><![CDATA[Ich war in der Philharmonie, die ja allein aus akustischen Gr&uuml;nden schon einen Besuch wert ist, egal wer da was spielt oder ob &uuml;berhaupt irgendjemand spielt. Gl&uuml;cklicherweise hat gestern aber jemand gespielt, und zwar <a href="http://chillygonzales.com">Chilly Gonzales</a>, den ich noch von vor &uuml;ber zehn Jahren als Peaches-Produzent kenne.<br />
<br />
Was meine Pop-Ignoranz mich nicht so richtig mitbekommen lassen hatte, ist dass Gonzales mittlerweile Pianokonzerte gibt und dabei ein wenig singt, rapt, Geschichten erz&auml;hlt und das Publikum bel&auml;stigt. Gestern hatte er au&szlig;erdem ein Schlagzeug, ein Bl&auml;serquartett und ein Streichquartett dabei und hat all das benutzt, um mir die beste musikbasierte Unterhaltung zu liefern, die ich je in meinem &uuml;ber 40 Jahre alten Leben gesehen habe. Ich hatte f&uuml;r einen Moment sogar &uuml;berlegt, Tickets f&uuml;r eins der Konzerte in Jena oder Kassel zu kaufen und hinzufahren - aber das w&auml;r ja albern. Irgendwie. Mal sehen.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>holgi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 holgi</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-14T08:49:14Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://holgi.blogger.de/stories/2255644/">
    <title>Ich gehe nicht gerne auf Pop-Konzerte....</title> 
    <link>http://holgi.blogger.de/stories/2255644/</link>
    <description><![CDATA[Ich gehe nicht gerne auf Pop-Konzerte. In der Regel ist es mir zu voll, st&auml;ndig wird man angerempelt, die Hallen sind schlecht bel&uuml;ftet und meistens ist der Sound genauso schlecht wie die Frischluftversorgung. Manche Bands mag ich aber aus sentimentalen Gr&uuml;nden live sehen. The Knife waren eine solche Band.<br />
<br />
<img width="400" height="95" title="" border="0" src="/static/antville/holgi/images/columbiaknife.jpg" alt="" /><br />
<br />
Es war zu voll, ich wurde st&auml;ndig angerempelt, die Columbiahalle ist grotesk schlecht bel&uuml;ftet und der Sound war eine Zumutung. &Uuml;berhaupt war das Konzert eine Zumutung. Jedenfalls die H&auml;lfte, die ich mitbekommen habe, bevor wir schlecht gelaunt gegangen sind.<br />
<br />
Zu Beginn gab es eine Art Vor-Act. Der bestand aus einem drahtigen, drittklassigen Ferienclub-Animateur mit zwei Hintergrund-T&auml;nzerinnen. Die T&auml;nzerinnen tanzen, der Animateur h&uuml;pfte bl&ouml;d rum, schwenkte bl&ouml;d seine Arme und rief andauernd irgendein bl&ouml;des Motivationszeug in die Menge, die weitestgehend regungslos dastand und vermutlich - wie wir - gehofft hat, dass es schnell vorbei geht. Das Ganze hat sich angef&uuml;hlt, als h&auml;tte irgendwer, der es in New York oder London nicht geschafft hat und jetzt in Berlin prekarisiert, den Hallenbetreiber belabert, er w&uuml;rde ihm eine Mega-Super-Performance hinlegen, die er gerade erst in New York entwickelt h&auml;tte.<br />
<br />
Hinterher habe ich erfahren, dass der Schei&szlig;dreck allen Ernstes zu The Knife dazugeh&ouml;rt, die sich ihrerseits nicht entbl&ouml;deten, ihre zweitklassige, alberne Ausdruckstanz-Performance von einem Vollplayback begleiten zu lassen und ansonsten bl&ouml;d auf der B&uuml;hne rumszustehen und gar nichts zu machen. Vermutlich war das Kunst. Genauso wie die Vorverlegung des Konzertes um eine Stunde, die dazu gef&uuml;hrt hatte, dass wir zwei Stunden warten mussten, bis &uuml;berhaupt mal der Animateur angetreten war.<br />
<br />
Ich habe mich lange nicht mehr so sehr ge&auml;rgert, 40,- Euro ausgegeben zu haben. Davon 30,- f&uuml;r das "Konzert" und 10,- f&uuml;r das Album bei iTunes, das ich mal lieber irgendwo schwarzkopiert h&auml;tte, damit diese lahmen Arschgeigen blo&szlig; keinen m&uuml;den Pfennig zuviel an mir verdienen.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>holgi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 holgi</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-11T20:53:17Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://holgi.blogger.de/stories/2254146/">
    <title>Ich war beruflich in Dresden...</title> 
    <link>http://holgi.blogger.de/stories/2254146/</link>
    <description><![CDATA[Ich war beruflich in Dresden und habe Twitter fragt, wo in Dresden man einen ordentlichen Burger essen gehen k&ouml;nnte. Das Ergebnis der zahlreichen Antworten sah so aus:<br />
<br />
<img width="400" height="300" title="" border="0" src="/static/antville/holgi/images/devilskitchenburger.jpg" alt="" /><br />
<br />
Das Ding gibt's in der <a href="http://www.devils-kitchen.eu">Devils Kitchen</a> in der Neustadt, die sehr h&uuml;bsch wie ein Diner eingerichtet ist, und ich w&uuml;rde jederzeit wieder dahin gehen, auch wenn es reichlich kompliziert war, diesen Burger zu essen. Daf&uuml;r war er aber auch mindestens so lecker. Einzig mit dem Bier haben die dort ein Problem. Es gibt n&auml;mlich nur so langweilige Standardbiere. Aber gegen&uuml;ber ist eine Art Biergarten mit etwas verzwickter Dynamik, die sich mir auch nach einigen Minuten Beobachtung nicht restlos erschlossen hat. Ich hab dann einfach gefragt, ob aus dem Bauwagen, dessen Fenster man nicht erreichen konnte, weil auf dem Holztreppchen davor Menschen sich l&uuml;mmelten, Bier verkauft w&uuml;rde. Sie verkaufen Bier. Und zwar eine lokale Sorte in hell und rot, sowie einen Cidre aus demselben Hause. Ich habe mich f&uuml;r "Elbhang Rot" entschieden.<br />
<br />
<img width="400" height="300" title="" border="0" src="/static/antville/holgi/images/elbhangrotbier.jpg" alt="" /><br />
<br />
Und das war eine gute Wahl. Ich habe es ja lieber etwas s&uuml;&szlig;er als etwas herber, habe genau sowas bekommen und so viel Gefallen daran gefunden, dass ich ein wenig &auml;rgerlich war, mit dem Auto heimfahren zu m&uuml;ssen, was ich nach zwei solcher Biere zwar irgendwie geschafft h&auml;tte - zumal es ja fast nur &uuml;ber die Autobahn ging - was aber irgendwie doof gewesen w&auml;re wegen Anstand und Moral und so. Doof war dann letztlich ich, denn ich habe verpeilt, mir einfach eine oder zwei Falschen mitzunehmen f&uuml;r zuhause. Aber vielleicht habe ich auch unbewusst an den fast vollen Kasten IPA gedacht, der ja auch noch getrunken werden will.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>holgi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 holgi</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-09T14:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://holgi.blogger.de/stories/2253621/">
    <title>Gutes Gespr&amp;auml;ch. Guter...</title> 
    <link>http://holgi.blogger.de/stories/2253621/</link>
    <description><![CDATA[Gutes Gespr&auml;ch. Guter Burger. Gutes Bier. Dresden.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>holgi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 holgi</dc:rights>
    <dc:date>2013-05-08T17:50:22Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://holgi.blogger.de/stories/2248820/">
    <title>Die j&amp;uuml;ngsten Umst&amp;auml;nde...</title> 
    <link>http://holgi.blogger.de/stories/2248820/</link>
    <description><![CDATA[Die j&uuml;ngsten Umst&auml;nde haben mich zum Kassenpatienten gemacht. Eigentlich wollte ich ja jammern, denn bisher war ich privatversichert. Da ist man privilegiert. Dann erz&auml;hlte ein Kollege, dass er demn&auml;chst knapp die H&auml;lfte seiner Rente nur f&uuml;r seine private Krankenversicherung ausgeben muss. Au&szlig;erdem meinte die beste Haus&auml;rztin von allen, ich soll mal froh sein, denn falls ich mal chronisch krank werden sollte, k&ouml;nne das als Privatpatient auch schnell mal im Ruin enden und au&szlig;erdem w&uuml;rde sie den privaten Versicherungen sowieso mal nur noch ein paar Jahre geben.<br />
<br />
Jetzt habe ich zum ersten Mal die Leistungen meiner neuen Versicherung in Anspruch genommen. Ich habe mir meine regelm&auml;&szlig;ige Ration Medikamente geholt. Fr&uuml;her ging das so: Ich rufe bei der &Auml;rztin an, diktiere der Dame am Telefon, was ich haben will, fahre sp&auml;ter vorbei, hole das Rezept, kaufe die Medikamente, bezahle sie komplett selbst, bekomme das Rezept mit Quittungsaufdruck zur&uuml;ck, bekomme irgendwann eine Rechnung &uuml;ber dreiachtzig f&uuml;r das Rezept, bezahle die und schicke beides zur Versicherung, die mir dann die Kosten erstattet. Heute ging das so: Ich rufe bei der &Auml;rztin an, diktiere der Dame am Telefon, was ich haben will, fahre sp&auml;ter vorbei, hole das Rezept, kaufe die Medikamente, bezahle 15,- Euro, bekomme das Rezept nicht zur&uuml;ck, bekomme keine Rechung von der &Auml;rztin und werde die 15,- Euro auch nicht erstattet bekommen.<br />
<br />
Au&szlig;er der 15,- Euro habe ich bisher also noch keine negativen Auswirkungen versp&uuml;rt, die mein Abstieg in die untere Klasse der bundesrepublikanischen Zweiklassen-Medizin angeblich nach sich ziehen soll. Soweit finde ich das gut zu ertragen. Aber ich brauchte ja auch noch keine &auml;rztliche Hilfe.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>holgi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 holgi</dc:rights>
    <dc:date>2013-04-30T08:21:44Z</dc:date>
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